Die Allgäuer Hochalpen sind kein Museum, sondern Lebensraum, die Alpwirtschaft in Bad Hindelang Wirtschaftsform, Landschaftspflege, Generationenvertrag und kulturelle Identität. Davon erzählt das neue Buch „Allgäuer Alpwirtschaft in Bad Hindelang – Immaterielles Kulturerbe in Deutschland“, das jetzt im Kurhaus von Bad Hindelang vorgestellt wurde. Foto: Wolfgang B. Kleiner

Die Allgäuer Hochalpen sind kein Museum, sondern Lebensraum, die Alpwirtschaft in Bad Hindelang Wirtschaftsform, Landschaftspflege, Generationenvertrag und kulturelle Identität. Davon erzählt das neue Buch „Allgäuer Alpwirtschaft in Bad Hindelang – Immaterielles Kulturerbe in Deutschland“, das jetzt im Kurhaus von Bad Hindelang vorgestellt wurde.

Drei Jahre arbeiteten 22 Autorinnen und Autoren an dem Band, darunter Experten aus Frankreich, der Schweiz und Österreich. Entstanden ist ein Werk mit 256 Seiten und 230 Fotografien, die – getragen vom täglichen Einsatz der Älplerfamilien und Bergbauern – alle 46 anerkannten Alpen der Gemeinde auflistet. Das Themenspektrum des Buches reicht von der Geschichte der Alpwirtschaft über das Allgäuer Braunvieh, den Bau am Berg und die Direktvermarktung, bis hin zu Fragen der Klimaerwärmung und der Rückkehr des Wolfs.

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