Neues Buch porträtiert alle 46 Bad Hindelanger Alpen

  • Das jetzt von der Gemeinde Bad Hindelang im context verlag Augsburg herausgegebene Buch „Kühe. Menschen. Berge.“ stellt auf 168 Seiten die 46 Bad Hindelanger Alpen in den zentralen Mittelpunkt. Unser Bild entstand bei der offiziellen Buchpräsentation und zeigt (von links): Prof. Dr. Werner Bätzing (Alpenexperte, Kulturlandschafs-Experte und emeritierter Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Sabine Rödel (1. Bürgermeisterin von Bad Hindelang), Martin Kluger (Leiter des context verlag Augsburg), Josef Miller (Bayerischer Landwirtschafsminister a.D.), Leonhard Bellot (Oberalpmeister der fünf Bad Hindelanger Galtalpen), Roman Haug (Stellvertretender Oberallgäuer Landrat) und Maximilian Hillmeier (Tourismusdirektor von Bad Hindelang). Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Das jetzt von der Gemeinde Bad Hindelang im context verlag Augsburg herausgegebene Buch „Kühe. Menschen. Berge.“ stellt auf 168 Seiten die 46 Bad Hindelanger Alpen in den zentralen Mittelpunkt. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Auf den 46 Alpen im Gemeindegebiet von Bad Hindelang weidet das Jungvieh bis in den Spätsommer hinein in Höhenlagen. Die Alpen im Gemeindegebiet Bad Hindelang liegen teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe. Die Allgäuer Alpwirtschaft pflegt das Landschaftsbild und erhält die Biodiversität der Bergregion. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Auf den 46 Alpen im Gemeindegebiet von Bad Hindelang weidet das Jungvieh bis in den Spätsommer hinein in Höhenlagen. Die Alpen im Gemeindegebiet Bad Hindelang liegen teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe. Die Allgäuer Alpwirtschaft pflegt das Landschaftsbild und erhält die Biodiversität der Bergregion. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Auf den 46 Alpen im Gemeindegebiet von Bad Hindelang weidet das Jungvieh bis in den Spätsommer hinein in Höhenlagen. Die Alpen im Gemeindegebiet Bad Hindelang liegen teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe. Die Allgäuer Alpwirtschaft pflegt das Landschaftsbild und erhält die Biodiversität der Bergregion. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Auf den 46 Alpen im Gemeindegebiet von Bad Hindelang weidet das Jungvieh bis in den Spätsommer hinein in Höhenlagen. Die Alpen im Gemeindegebiet Bad Hindelang liegen teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe. Die Allgäuer Alpwirtschaft pflegt das Landschaftsbild und erhält die Biodiversität der Bergregion. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Auf den 46 Alpen im Gemeindegebiet von Bad Hindelang weidet das Jungvieh bis in den Spätsommer hinein in Höhenlagen. Die Alpen im Gemeindegebiet Bad Hindelang liegen teilweise bis auf 2.200 Metern Höhe. Die Allgäuer Alpwirtschaft pflegt das Landschaftsbild und erhält die Biodiversität der Bergregion. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • „Verrichten wir diese wichtige Arbeit auf den Alpen nicht mehr, macht es für Touristen gar keinen Sinn mehr, ins Gebirge zu fahren“, sagt der Hindelanger Meisterhirte Florian Karg (im Bild). Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • In vielen Allgäuer Sennalpen wird noch gekäst, auch auf den Sennalpen in Bad Hindelang. Foto: Bad Hindelang Tourismus

  • Der Alpabtrieb markiert das Ende des Bergsommers. Der Viehscheid in Bad Hindelang, der 2018 zum 225. Mal stattfand, ist eine jahrhundertealte Tradition. Foto: Bad Hindelang Tourismus

Das jetzt von der Gemeinde Bad Hindelang im context verlag Augsburg herausgegebene Buch „Kühe. Menschen. Berge.“ stellt auf 168 Seiten die 46 Bad Hindelanger Alpen in den zentralen Mittelpunkt. Die Gesamtfläche der 46 Alpen macht mehr als die Hälfte des Gebiets von Bad Hindelang aus, das damit die alpflächenreichste Kommune Deutschlands ist.
 
Dieses einzigartige Dokument der Alpwirtschaft beschreibt darin ihre Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart und ist somit ein außergewöhnliches Porträt der Allgäuer Gemeinde Bad Hindelang. Zahlreiche Fotografien zeigen Mensch und Tier auf der Alpe, die Alpgebäude sowie die durch die Alpwirtschaft erhaltenen artenreichen Bergwiesen unter den Gipfeln und in Hochtälern des Naturschutzgebiets Allgäuer Hochalpen.

Die „Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaftskultur in Bad Hindelang“ wurde 2016 von der Deutschen UNESCO-Kommission als besonders gutes Praxisbeispiel in das Bundesverzeichnis Immaterielles Kulturerbe aufgenommen.

Fotos: Bad Hindelang Tourismus