Es war ein Wochenende wie aus dem Bilderbuch und ein starkes Statement für den internationalen Schlittenhundesport: Beim Weltcup im Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch und der benachbarten Tiroler Gemeinde Schattwald (Österreich) gingen etwa 130 Musher aus zahlreichen europäischen Ländern mit mehr als 500 Hunden an den Start. 

Zwei Tage lang verwandelte sich das Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich bei besten äußeren Bedingungen und winterlichen Temperaturen in eine einzige Sportbühne mit einer Atmosphäre, die Sportler und Zuschauer unisono begeisterte.